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From RA Stehmann <anw...@rechtsanwalt-stehmann.de>
Subject Re: OpenDocument-Kongress für Wirtschaft und Verwaltung im April 2013
Date Thu, 28 Feb 2013 12:03:36 GMT
Am 28.02.2013 12:21, schrieb Jörg Schmidt:
> Hallo Michael, 
> 
>> From: RA Stehmann [mailto:anwalt@rechtsanwalt-stehmann.de] 
> 
>> Der Verein hat unseren Auftritt auf der FOSDEM unterstützt, denn der
>> Rechner nebst Monitor, der auf dem Stand stand, ist 
>> Vereinseigentum und
>> wurde uns für entsprechende Auftritte zur Verfügung gestellt..
>>
>> Außerdem sind uns die Pins (in Möwenform) vom Verein zur Verfügung
>> gestellt worden.
>>
>> Auch weiteres Stand- und Werbematerial hat uns der Verein zur 
>> Verfügung
>> gestellt.
>>
>> Richtig ist, dass wir einmal unsere Beziehungen und unser 
>> Verhältnis zum
>> Verein klären sollten, um die Möglichkeiten einer Kooperation 
>> auszuloten
>> (was aber mein Schreiben seit geraumer Zeit ist).
>>
>> Leider treffe ich die Vorstandsmitglieder des Vereins nur einzeln (und
>> Thomas habe ich seit geraumer Zeit leider nicht mehr 
>> face-to-face gesehen).
>>
>> Vielleicht sollte man einmal einen "runden Tisch" zum persönlichen
>> Treffen und zur Besprechung auf den Weg bringen.
>>
>> Ich möchte es z.B. nicht ausschließen, dass unser Logo nicht auf dem
>> Werbematerial für den Kongress abgedruckt ist, weil man 
>> Furcht hatte, es
>> zu verwenden (und niemand zur Verfügung stand, der es Ihnen explizit
>> hätte erlaubt).
>>
>> Für ein derartiges Treffen stehe ich persönlich zur 
>> Verfügung. (Ich bin
>> kein Vereinsmitglied.) Allerdings ist es tunlich, dass noch andere aus
>> unserem Projekt hieran teilnehmen.
> 
> Ich wiederhole mich wahrscheinlich, aber das ist alles überzogen. Wir brauchen
> keine 'Verhandlungen' mit dem Verein, will es nichts zu verhandeln gibt.
> 
> Alles was wir tun müssen ist es offen auf den Verein zuzugehen, denn einen Fakt
> möchte ich hier schon betonen: unschöne Untertöne kommen derzeitig allenfalls von
> uns, der Verein hat auch nichts Unangemesssenes, gegenüber AOO, getan.
> 
Niemand hat derzeit hier behauptet, dass der Verein etwas
"Unangemessenes" getan habe.

Es ist nur so, dass es früher zu Zeiten von OpenOffice.org eine rege
Kommunikation zwischen Verein und Community gab, weil viele
Vereinsmitglieder, vor allem aber die Mitglieder des Vorstandes auf
unseren Listen aktiv waren und man sich auch öfter im "wirklichen Leben"
traf.

Dieser Gesprächsfaden ist aus den bekannten Gründen "abgerissen".

Hierzu kam es auch, weil unsererseits sich niemand berufen und
verantwortlich fühlte, die "offizielle" Kommunikation mit dem Verein zu
führen, und andererseits die Vorstandsmitglieder des Vereins
anderweitige Interessen verfolgten und damit beansprucht waren. Sie
mussten "ihren Kinder", nämlich der TDF und der LibreOffice-Community
"ins Leben verhelfen".

Leider gibt es innerhalb der TDF auch Stimmen, die eine
Konkurrenzsituation zwischen LO und AOO sehen (es gibt dort auch andere
Sichtweisen - ja und bei uns gibt es sicherlich auch Konkurrenzdenken).

Daher gibt es zwischen der AOO-Community und dem Verein sicherlich
nichts zu "verhandeln", aber einiges zu besprechen, damit der für eine
Zusammenarbeit notwendige Gesprächsfaden wieder aufgenommen werden kann.

Gruß
Michael




Mime
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