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From Dave <davepo...@gmail.com>
Subject Re: Nutzung in UBUNTU
Date Tue, 17 Nov 2015 14:30:01 GMT
Hi Michael,

aber auch diesbezüglich hatte ich Probleme, solange ich LO nicht vollkommen
weggeputzt hatte: es meldete sich immer wieder zwischendurch (unter
Ubuntu). Wahrscheinlich habe ich da was übersehen, aber für mich war es
schließlich am einfachsten, diesen Weg zu gehen. Beide Programme zu haben,
ist für die meisten wahrscheinlich zu viel des Guten.

VG
Dave

Am 17. November 2015 um 15:26 schrieb RA Stehmann <
anwalt@rechtsanwalt-stehmann.de>:

> On 17.11.2015 13:24, Dave wrote:
> > Gut, ich kann nur von meiner persönlichen Erfahrung ausgehen. Die liegt
> > zwar einige Jahre zurück, sie war aber absolut niederschmetternd. Ich
> lasse
> > nämlich regelmäßig meine Übersetzungen von einer Freundin in Berlin
> > korrigieren. Ihre Korrekturen fügt sie dann im "Bearbeiten ->
> > Änderungsmodus" ein. Als ich dann ihre Ergebnisse in LibreOffice öffnete,
> > konnte ich beobachten, wie alle betroffenen Textstellen (Hinzufügungen
> und
> > Löschungen) vor meinen Augen regelrecht "wegschmolzen". Kurzum: Text
> > verschwand. Ich meldete das dem LO-Team und erhielt mehrfach nur
> > Leugnungen: "Das kann nicht sein, das ist nicht so." Bis schließlich
> jemand
> > auf der LO-Liste doch den Fehler bestätigte, mich aber dann barsch
> angriff:
> > "Warum beschwerst du dich, die Software ist doch kostenlos und der Bug
> wird
> > doch bei der nächsten Release korrigiert." Nun, es gibt Bugs und Bugs,
> > solche, mit denen man leben kann (auch wenn sie ärgerlich sind), und
> > solche, die einfach tödlich sind. Text unwiederruflich zu löschen, gehört
> > zur zweiten Sorte. Auch ein Patient, den ich als Arzt kostenlos behandle,
> > hat Anspruch darauf, nicht Gift statt eines Medikaments verschrieben zu
> > bekommen. Dave
> >
>
> Die Qualität von LO ist wohlbekannt und zwar nicht nur uns, sondern auch
> den nichtkernentwickelnden, kritischeren Mitgliedern der Community von
> LibreOffice.
>
> Viele von uns sind gerade wegen der Produktqualität und ihrer allgemein
> akzeptierten Bedeutung und der großen Akzeptanz einer vernünftigen
> Qualitätssicherung in Verbindung mit einem klugen Releasemanagement bei
> OpenOffice geblieben.
>
> Es ging aber zunächst darum, ob man tatsächlich die Ubuntu-Version von
> LO "von der Platte putzen" muss, wenn man Apache OpenOffice unter Ubuntu
> installieren will.
>
> Gruß
> Michael
>
>
>
>

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