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OpenOffice.org Accessibility Project

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Zuletzt geändert am 08. März 2005

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Ziele des Projektes

+OpenOffice.org zugänglich zu machen heißt, es für alle Menschen +benutzbar zu machen, unabhängig von deren Einschränkungen. Im +Wesentlichen gibt es drei wichtige Bereiche, in denen die +Zugänglichkeit einer Anwendung verbessert werden kann: +
    +
  1. +

    Allgemeine Verbesserungen der +Benutzer-Schnittstelle
    +Die graphische Benutzer-Schnittstelle (GUI) für jeden leichter +bedienbar machen. Dies beinhaltet, die Dialoge klarer zu formulieren +und leichter verständlich zu machen, volle Tastatur-Navigation zu +ermöglichen und immer ersichtlich zu haben, wo der Fokus der Eingabe +ist.

    +

    Jede dieser Verbesserungen der Klarheit und +Benutzerfreundlichkeit der GUI wirkt sich ebenfalls positiv auf die +beiden anderen Bereiche aus.

    +
  2. +
  3. Unterstützung mobiler Nutzung
    +Eine Anwendung in einer mobilen Umgebung zu nutzen kann bedeuten, dass +einer oder sogar mehrere Eingabe-Wege nicht benutzbar sind. Zum +Beispiel kann man (oder sollte man zumindest) während einer Autofahrt +keine längeren Texte von einem Bildschirm lesen oder per Tastatur +eingeben. Aber Sie sind sehr wohl in der Lage, Texte zu diktieren oder +abzuhören, wenn diese von einem Sprachsynthesizer vorgelesen werden. +Ein anderes Beispiel ist ein Palmtop-Computer ohne Tastatur. +Alternative Wege zur Texteingabe können virtuelle Tastaturen, der +Bildschirm, Handschriften- oder Stimmen-Erkennung sein.
  4. +
  5. Menschen mit Behinderungen
    +Behinderungen können angeboren, durch Unfälle oder +Krankheiten verursacht, oder ganz einfach das Resultat des Alterns +sein. Für Menschen mit Behinderungen +kann es notwendig sein, andere Ein- und Ausgäbegeräte als etwa +Tastaturen, Mäuse und Monitore +zu benutzen. Anwendungen sowie Hardware, die als alternative Ein- und +Ausgabegeräte genutzt werden, +nennt man assistive Technologie (AT, siehe auch weiter unten eine +Liste von Behinderungen und assistiver Technologien).
  6. +
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In Deutschland hat die Gleichbehandlung von Behinderten +und Nicht-Behinderten seit 1994 Verfassungsrang. +Seit diesem Zeitpunkt ist in Artikel 3 Absatz 3 des Grundgesetzes Folgendes verankert: "Niemand +darf wegen seiner Behinderung benachteiligt +werden." Letztlich konsequent umgesetzt wird dieses Grundrecht seit der +Verabschiedung des + Gleichstellungsgesetzes. In Paragraf +1 heißt es: +"Ziel dieses Gesetzes ist es, die Benachteiligungen von Behinderten +Menschen zu beseitigen und zu +verhindern sowie die gleichberechtigte Teilhabe von behinderten +Menschen am Leben in der Gesellschaft +zu gewährleisten und ihnen eine selbstbestimmte Lebensführung zu +ermöglichen. +Dabei wird besonderen Bedürfnissen Rechnung getragen."

+Hierunter ist auch die verbesserte +Benutzbarkeit von - unter anderem - Computerprogrammen zu sehen. +

Behinderungen und Assistive +Technologie

+

Hier eine Auflistung verschiedener Behinderungen und +Möglichkeiten der Unterstützung für Menschen mit solchen +Einschränkungen: +

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    +
  • Kurzsichtigkeit
    +
      +
    • Unterstützung größerer Schriften und Grafiken +(Icons) oder eine Bildschirm-Lupe.
    • +
    • Benutzung klarerer Schriften, Unterstützung der +Möglichkeit etwa eine Handschrift durch die Schrift Helvetica zu +ersetzen.
    • +
    • Vergrößerung des Kontrastes zwischen Vorder- und +Hintergrund.
    • +
    • Entfernung oder Vermeidung ablenkender +Hintergrundmuster oder -bilder.
    • +
    +
  • +
  • Farbenblindheit
    +Andere Wege als ausschließlich Farben zur Verdeutlichung von +Informationen nutzen.
  • +
  • Blindheit
    +Um blinde Menschen bei der Benutzung von Openoffice.org zu +unterstützen, müssen wir Alternativen zu der grafischen +Benutzeroberfläche anbieten. Das kann sein +
      +
    • Sprachausgabe mittels synthetisierter Sprache, +die textlich all das wieder gibt, was auf dem Bildschirm zu sehen ist.
    • +
    • Braillezeile
    • +Nähere Informationen zu dieser Art von Eingabe- / Ausgabegerät finden +sich hier. +
    +
  • +
  • Schwerhörigkeit / Taubheit
    +
      +
    • Untertitelung, um gesprochene Informationen +textlich wiederzugeben.
    • +
    • Visuelle Wiedergabe von Audio-Signalen.
    • +
    +
  • +
  • Bewegungseinschränkungen
    +Erkrankungen wie Parkinson oder Multiple Sklerose, aber auch +körperliche Verletzungen, die den Verlust von Gliedmaßen zur Folge +haben, führen zu einer Vielzahl von Bewegungseinschränkungen. Die +betreffenden Personen können unterstützt werden durch: +
      +
    • Alternative Zeigegeräte wie etwa fußgesteuerte +Mäuse oder augengesteuerte Trackballs.
    • +
    • Bildschirmtastaturen, die per Maus oder +alternativer Zeigegeräte gesteuert werden.
    • +
    • Sprach-Erkennung.
    • +
    • Hervorstehende Tasten bieten ähnliche +Funktionalität wie die Feststellung der Tasten durch Shift, Control und +Alt. Das ermöglicht es dem Benutzer, die Tastatur mit nur einem Finger +zu benutzen.
    • +
    +
  • +
  • Kognitive Einschränkungen oder Lernbehinderungen
    +Vereinfachung der Benutzeroberfläche und der Benutzer-Schnittstellen. +Bereitstellung von Hilfe-Dokumenten und geeigneten Trainingsprogrammen. +
  • +
  • Anfallsleiden
    +Schaffung der Möglichkeit, blinkende, sich drehende oder sich bewegende +Bildschirminhalte einstellbar zu machen oder eine Möglichkeit des +Abschaltens zu bieten.
  • +
+

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Hier eine Liste verschiedener Arten +von Behinderungen +und +assistiver Technologien des Gnome Zugänglichkeits-Projektes für +mehr Informationen.

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OpenOffice.org zugänglich gestalten

+Um manche oder sogar alle der oben erwähnten Wege zu bieten und +Menschen beim Umgang mit Openoffice.org zu +unterstützen, müssen wir sie einteilen, um zu überlegen, wie sie +technisch realisierbar sind: +
    +
  • Tastatur-Steuerung
    +OpenOffice.org ist bereits in großen Teilen per Tastatur +kontrollierbar. Als offene Aufgaben +bleiben etwa die Schaffung der Möglichkeit des Wechsels in Dialoge +hinein sowie der Wechsel zwischen +verschiedenen Dialogen. Ebenfalls fehlt noch die Möglichkeit der +(De-)Aktivierung von OLE-Objekten.
  • +
  • Verbesserungen der Visualisierung und der Tastatur
    +Die Verbesserungen der Tastatur werden (hoffentlich) durch das +jeweilige Betriebssystem abgedeckt. Visuelle Verbesserungen wie etwa +vergrößerte und klarere Schriften sind bereits mit dem existierenden +OpenOffice.org machbar.
  • +
  • Assistive Technologie
    +Die Unterstützung von AT wird möglicherweise den größten Teil der +Arbeit beinhalten, um Openoffice.org zugänglich zu machen. Es +existieren einige APIs, die als allgemeine Abstraktionen der +verschiedenen AT-Eingabe- und -ausgabegeräte dienen. Im Moment stellt +für uns Java die weitestgehend geeignete API dar, ist sie doch das +einzige wirklich betriebssystemunabhängige Mitglied dieser Gruppe. +Gleichzeitig haben wir aber auch ein Auge auf die +Gnome-Zugänglichkeits-API. Beide ähneln sich sehr in der Art, wie sie +einerseits eine Anwendung darstellen und andererseits in der Art der +Informationen, die sie für die verschiedensten Bereiche der grafischen +Benutzeroberfläche bereit stellen. Im nächsten Abschnitt gibt es zu +diesem Thema mehr Einzelheiten. +
  • +
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Unterstützung assistiver Technologien

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OpenOffice.org ermöglicht die Erstellung, die Änderung, +die Ansicht und den Ausdruck von Dokumenten. +Damit die Benutzer dies einfach und intuitiv erledigen können, bietet +das Programm eine graphische +Benutzeroberfläche (GUI). Zugänglichkeit bedeutet, die Erstellung, die +Änderung, +die Ansicht sowie den Ausdruck von Dokumenten auch denen zu +ermöglichen, die eine solche graphische +Benutzeroberfläche nicht benutzen können. Assistive Technologie will +eine Benutzerschnittstelle +bieten, die für eben solche Benutzer nutzbar ist.

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Wir könnten natürlich die gesamte +Benutzer-Schnittstelle ändern und sie durch jeweils +vollkommen andere ersetzen. Aber dies hat zwei wesentliche Nachteile: +

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  • Zwei Personen mit unterschiedlichen Fähigkeiten +könnten sich gegenseitig nicht helfen, +denn ihre Benutzer-Oberflächen hätten nichts oder nur sehr wenig +gemeinsam.
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  • Wir müssten für jedes AT-Gerät eine spezielle +Benutzer-Oberfläche bieten. +Dabei weiß der Vertreiber eines solchen Gerätes sehr viel besser als +wir, wie die +Benutzeroberfläche für sein Gerät aussehen oder klingen sollte.
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Eine sehr viel bessere Lösung besteht in einer +allgemeinen Darstellung sowohl der Dokumente +als auch der bereits existierenden graphischen Benutzeroberfläche. Sie +muss so konzipiert sein, +dass assistive Technologien vollen Zugriff auf beides haben. +Die Hersteller und Händler von AT-Geräten können dann diese Darstellung +dazu nutzen, + zusätzliche Benutzer-Schnittstellen anzubieten. So +beschreiben sowohl die graphische +als auch die alternative Benutzer-Schnittstelle dieselben Gegebenheiten +und +alle Benutzer können zusammen an dem selben Dokument arbeiten.

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Wegen dieser allgemeinen Darstellung werden wir die Java +Accessibility API +in der Version 1.4 benutzen, aber zuerst unsere eigene UNO +Accessibiltiy API (UAA) implementieren. +Diese ist kurz nach der Java API entstanden und sehr nah an sie +angelehnt. +Um irgendwann in der Zukunft die Gnome Accessibility API nutzen zu +können, +haben wir bereits einige der dort vorhandenen - aber nicht in der Java +API zu findenden - Funktionen +in die UNO API eingefügt.

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UNO Accessibility API

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Hier finden Sie mehr Einzelheiten über die Eigenschaften +der UNO Accessibility API.

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Anbindung der UNO Accessibility API an die Java +Accessibility API

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Die Anbindung der UNO Accessibility API an die Java +Accessibility API (JAA) unter Windows erlaubt es +Openoffice.org, sich die Arbeit zu nutze zu machen, die die Hersteller +von assistiven Technologien (AT) +bereits geleistet haben, um Java-Anwendungen unter Windows zugänglich +zu machen. +Während die Microsoft Accessibility API (MS-AA) lediglich einige wenige +Benutzerschnittstellen-Objekte, +wie etwa Menüs und Ähnliches, berücksichtigt, bietet die JAA der JDK +1.4 zusätzliche +Schnittstellen, um auch Dokumente zureichend beschreiben zu können.

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Die Anbindung an Java bietet außerdem den großen +Vorteil, dass große Teile +des Codes auch für die Nutzung unter einer Gnome 2 Oberfläche +(wieder-)verwendet werden können. +Eine erste Version der Überführung von der JAA zur GNOME Accessibility +API wird in +Kürze erwartet.

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Der "Überführungs-Code" besteht aus zwei verschiedenen +Teilen: dem "Klebe-Code" (glue code) +zwischen der Visual Component Library (VCL) und der Windows Java AccessBridge, sowie +dem Code, der die UNO-Schnittstelle zu +der JAA darstellt.

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Dokumentendarstellung

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Der Hauptteil jedes Anwendungsfensters ist das +Dokumentenfenster, in dem ein Dokument sichtbar gemacht wird. +Das bedeutet, dass sowohl dieses Fenster als auch das sich darin +befindliche Dokument, genauso wie die anderen +GUI-Elemente von der Java Accessibility API dargestellt werden müssen. +Dieser Abschnitt beinhaltet +die Beschreibung solcher Darstellungen.

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Bitte sehen Sie sich die + Regeln der +Dokumentendarstellung an. +Sie beschreiben alle Regeln, wie Dokumente dargestellt werden und sind +unabhängig von der Anwendung, +mit der ein Dokument erstellt wurde.

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Unten finden Sie Links, in denen die Darstellung der +Dokumente in den einzelnen Anwendungen beschrieben wird: +

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    +
  • Writer
    + Vorschlag +darüber, wie Writer und Writer/Web zugänglich gemacht werden können.
  • +
  • Calc
    + Vorschlag, +wie Calc zugänglich gemacht werden kann.
  • +
  • Draw/Impress
    + Vorschlag, +wie Draw und Impress zugänglich gemacht werden können.
  • +
  • Chart
    + Vorschlag, +wie Chart zugänglich gemacht werden kann.
  • +
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Konkretere Dokumentationen können bei den +vorgeschlagenen und/oder implementierten Diensten von + Writer, + Calc +und Draw/Impress +gefunden werden.

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Einzelheiten darüber, wie Sätze des AccessibleStateType +(sogenannte State Sets) von +den Dokumenten genutzt werden, können + hier gefunden +werden. +Beachten Sie, dass dies vom Rest der graphischen Benutzeroberfläche +anders gehandhabt wird.

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Test und Fehlersuche

+Es gibt ein graphisches Testprogramm, die Accessibility Work Bench. +Sie nutzt die +UNO Accessibility API um die Zugänglichkeit eines laufenden Programms +zu testen. +Es ermöglicht den Entwicklern der UAA zu sehen, welche Informationen +von außen zugänglich sind. +

Einzelheiten der API-Unterstützung

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Dieser Abschnitt beschreibt die mehr technischen +Einzelheiten der Unterstützung +der Zugänglichkeits-API.

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Die allgemeine Strategie wird sein, die Openoffice.org +API durch eine Zugänglichkeits-Sektion +zu erweitern. Diese Zugänglichkeits-API, die sich sehr nah an der Java- +und der Gnome +Zugänglichkeits-API orientieren wird, kann dann sehr schnell an diese +beiden angebunden werden.

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Die Tatsache, dass wir unsere eigene OpenOffice.org +Zugänglichkeits-API als eine Art +Vermittlungsinstanz zwischen der Büro- und der Zugänglichkeits-API, die +ja von AT-Geräten +gebraucht wird, nutzen, hat den Vorteil, dass wir auf einfache Art mehr +als eine API +unterstützen können und im Bezug auf zukünftige Änderungen in diesen +APIs flexibel sind.

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Wir werden die Tatsache, dass wir bereits über eine API +verfügen, die uns Zugang +zu allen Einzelheiten von Openoffice.org-Dokumenten bietet, ausnutzen. +Dies erlaubt es uns, +den gesamten Code, der die Openoffice.org Zugänglichkeits-API +implementiert, +an einem Ort zu sammeln. Dies ist um vieles besser, als sie an den +verschiedensten Stellen +bereits existierenden Codes einzubauen. +

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Einzelheiten über die UAA und ihre Implementierung +können + hier gefunden +werden.

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Status

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Wir sind im Moment dabei, genaue Vorgaben dafür zu +entwickeln, wie sowohl die Openoffice.org +GUI als auch die Dokumente dargestellt werden sollen, damit mittels der +Java/UNO Zugänglichkeits-API +auf sie zugegriffen werden kann.

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Mitwirkung

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Viel von unserer Arbeit findet über unsere +Mailing-Listen statt. Diese können durch +einen Klick auf den "Mailing Lists" Link weiter oben in der +Navigationsleiste betrachtet werden. +Von dort aus kann man unsere Listen abonnieren und in den Archiven +lesen. Die geeignete Mailing-Liste +ist dev@ui.openoffice.org. Sie können + abonnieren, + abmelden +und das Archiv der Zugänglichkeits - Mailingliste + durchstöbern. +

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Abkürzungen und Glossar

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API, Application Programmers Interface - +Programmier-Schnittstelle +für Anwendungen
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AT, Assistive Technologie - Anwendungen und Geräte, +die als alternative +Ein- und Ausgabe-Geräte genutzt werden.
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GUI, Graphical User Interface - Graphische +Benutzerschnittstelle
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JAA, Java Accessibility API - Java Zugänglichkeits +API. +Die Programier-Schnittstelle, die von Java genutzt wird, um den +Programmierern Zugriff +auf die Zugänglichkeitsinformationen der Java-Klassen und -Objekte zu +geben.
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MS-AA, Microsoft Accessibility API - +Zugänglichkeits-API der Firma Microsoft
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UAA, Uno Accessibility Interface - +Zugänglichkeits-Schnittstelle, +die von UNO genutzt wird, um Entwicklern Zugriff auf die +Zugänglichkeits-API +von Openoffice.org zu geben.
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UI, User Interface
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UNO, Universal Network Objects - +UNO ist ein Komponeneten-Modell, das Interoperabilität zwischen +verschiedenen +Programmiersprachen, verschiedenen Objekt-Modellen, verschiedenen +Computerarchitekturen +und verschiedenen Prozessen bietet.
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Links

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Allgemeines:

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Diverse Interessenverbände:

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Gehörlose:

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  • +Taubenschlag - Portal für Gehörlose und Schwerhörige mit +umfangreichen Infos
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  • Gehoerlosen-Bund + - Seite des Interessensverbandes der Gehörlosen und +anderer Hörgeschädigter +in Deutschland
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    Körperbehinderte:

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  • +FGQ e.V. - Fördergemeinschaft der Querschnittgelähmten e.V.
  • +

    Hilfsmittel:

    +
  • +Schweizer Seite, die u.a. eine Vielzahl von Hilfsmitteln anbietet - +jedoch etwas kompliziert in der Navigation.
  • + +
  • Kommunikationssysteme für Sehgeschädigte - bieten einige gute Hilfsmittel für die Arbeit am Monitor.
  • + +
    +

    Programmiertechnisches:

    +

    APIs:

    +
  • UNO Accessibility API: http://ui.openoffice.org/accessibility/unoapi.html
  • +
  • Java Accessibility (version 1.4): http://java.sun.com/j2se/1.4/docs/guide/access/
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  • The Gnome Accessibility Project: http://developer.gnome.org/projects/gap/
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    Richtlinien für die Erstellung öffentlich zugänglicher +Dokumente

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    (teilweise in englischer Sprache):

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    Lob, Anregung und Kritik bitte an Andreas Hausmann
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    Powered by the Apache CMS.

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    + Apache "OpenOffice.org" is an effort undergoing incubation at The Apache Software Foundation (ASF), sponsored by the Apache Incubator. + Incubation is required of all newly accepted projects until a further review indicates that the infrastructure, communications, and + decision making process have stabilized in a manner consistent with other successful ASF projects. While incubation status is + not necessarily a reflection of the completeness or stability of the code, it does indicate that the project has + yet to be fully endorsed by the ASF.

    +

    + Copyright © 2011 The Apache Software Foundation Licensed under the Apache License, Version 2.0. + Contact Us | + Terms of Use +
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