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From Oliver-Rainer Wittmann <orwittm...@googlemail.com>
Subject Re: OpenDocument-Kongress für Wirtschaft und Verwaltung im April 2013
Date Thu, 28 Feb 2013 08:40:22 GMT
Hi Jörg,

entschuldigung.

Ich habe mit dem Satz: "Hört sich für mich etwas bürokratisch an." nur 
meine Meinung geäußert. Das war kein Angriff auf Deinen Vorschlag.
Sowie es aussieht, passt meine Meinung nicht zu Deiner Meinung. Das ist 
nichts Schlimmes. Wir können doch einfach diskutieren, was die 
Beteiligten für sinnvoll and richtig erachten und dann zu einer 
gemeinsamen Linie finden.

An Alle:
Was den "Freies Office Deutschland e. V." angeht, bin ich etwas 
überrascht und verwirrt:
- Ich habe z. B. keine Liste der unterstützten Projekte gefunden, obwohl 
auf der entsprechende Webseite für Spenden davon gesprochen wird, dass 
man beim Spenden ein Projekt angeben könne. Vielleicht habe ich die 
Liste bisher nur nicht gefunden. Wenn ja, dann ist sie meiner Meinung 
nach nicht leicht zu finden.
- Dass mein Vorschlag, sich wegen des OpenDocument-Kongresses direkt an 
die AOO community mittels einer Nachricht an die Mailinglisten zu 
wenden, nicht aufgegriffen wurde, kommt mir komisch vor und passt meiner 
Meinung nach nicht zu der Satzung des Vereins.
- Meiner Meinung nach ist es auch Aufgabe des Vereins - meine 
Interpretation deren Satzung - auf entsprechende Open-Source Projekte 
zuzugehen, um den initialen Kontakt herzustellen und um auf neue Dinge 
(wie z. B. den OpenDocument-Kongress) hinzuweisen. Mir erscheint es so, 
als ob unser Projekt da nicht so im Fokus ist.

Ich denke aber auch, dass wir uns als AOO Projekt an den Verein wenden 
sollten, um eine entsprechende Beziehung aufzubauen. Dann hätten sich 
vllt. auch die eine oder der andere, die AOO auf der FOSDEM 2013 
vertreten haben, beim Verein Unterstützung holen können.

Es kommt mir also so vor, als ob wir da ein "Henne-Ei-Problem" haben.

Meine Meinung ist, dass wir hier von uns aus aktiv werden können. Das 
kann aus meiner Sicht passieren, ohne das wir erst über einen 
"Vertreter" diskutieren und abstimmen. Diejenige bzw. Derjenige, die/der 
aktiv werden möchte, schreibt es auf der Liste, wartet ab, ob Einwände 
kommen, und wird aktiv.


Gruss, Oliver.

On 27.02.2013 18:37, Jörg Schmidt wrote:
>
>
>> -----Original Message-----
>> From: RA Stehmann [mailto:anwalt@rechtsanwalt-stehmann.de]
>> Sent: Wednesday, February 27, 2013 2:56 PM
>> To: users-de@openoffice.apache.org
>> Subject: Re: OpenDocument-Kongress für Wirtschaft und
>> Verwaltung im April 2013
>>
>> Am 27.02.2013 14:29, schrieb Oliver-Rainer Wittmann:
>>> Hallo,
>>>
>>> On 27.02.2013 12:16, Jörg Schmidt wrote:
>>>> [es ist etwas unhöflich, aber ich will für die folgenden par Worte
>>>> doch kein neues
>>>> Thema eröffnen]
>>>>
>>>>> From: Oliver-Rainer Wittmann [mailto:orwittmann@googlemail.com]
>>>>
>>>>> Ähnliches hatte ich in meiner persönlichen Antwort auf den Kontakt
>>>>> vorgeschlagen, aber nur explizit für diesen OpenDocument-Kongress.
>>>>
>>>> Gut.
>>>>
>>>
>>> Ich hatte vorgeschlagen, dass es eine entsprechenden
>> Nachricht von der
>>> OpenDocument-Kongress Organisation an die AOO-Mailinglisten geben
>>> sollte, um das gesamte AOO-Projekt zu erreichen.
>>> Ich hatte zu dem Zeitpunkt keine generelle Lösung im Blickfeld.
>>>
>>>> Wenn ich dann einmal unterstellen darf das es keine
>> bewußte Begrenzug war
>>>> diesbezüglich nur den Kongress im Blick zu haben, sollten wir das
>>>> Ganze einmal im
>>>> Blick behalten und uns, unaufgeregr und nicht übereilt
>> (vielleicht bis
>>>> Mitte des
>>>> Jahres?) eine Meinung bilden wie wir eine Lösung etablieren.
>>>>
>>>> Mir schiebe es hier naheliegend eine Vertrauensperson zu
>> benennen die
>>>> entsprechenden Kontakt zum FroDev, quasi offiziell, pflegt.
>>>>
>>>> Früher war das auch geregegelt und zwar in Form einer
>> 'Ehrenerklärung'
>>>> die damals
>>>> Jacqueline (Rahemipour) in ihrer Funktion als CoLead,
>> gegenüber de.ooo
>>>> abgegeben
>>>> hatte, welche ungefähr besagte das sie die Interessen von de.ooo im
>>>> FroDeV (damals
>>>> noch OpenOffice.org Deutschland e.V.) wahrnehmen werde.
>>>>
>>>> Ich denke der FroDeV dürfte problemlos zustimmen wenn sich
>> unserseits ein
>>>> Ansprechpartner zur Verfügung stellt, der eine solche
>>>> 'Brückenfunktion' zwischen
>>>> FroDeV und 'de-AOO' übernimmt.
>>>>
>>
>> Jacqueline sollte IMO als Co-Lead nicht Interessenvertreterin
>> gegenüber
>> dem OOoDeV sein, sondern die Interessen der Community als
>> Vorstandsmitglied im Vorstand dieses Vereins vertreten.
>
> Strenggenommen 'Jein', und als Anwalt solltest Du zu deuten wissen warum.
>
> Was Jacqueline getan hat war ihr faktisches Ehrenwort zu geben darauf zu achten
> das sich der Verein nicht zu weit von den Interessen der Community entfernt.
>
>>> Hört sich für mich etwas bürokratisch an.
>>
>> Für mich auch.
>
> Dann wäre es gut wenn ihr Beide mir erklären würdet warum. Ich jedenfalls halte
> Geben und Nehmen für das Normalste der Welt, gerade bei ehrenamtlicher Arbeit wo
> ja niemand bezahlt wird und Rückgaben überwiegend nur immateriell sein können. Das
> setzt für mich jedoch _auch_ voraus den FroDeV tatsächlich in der Praxis zu
> unterstützen und hierbei konkret Interessen wahrzunehmen.
>
> Wie ich jedoch Interessen wahrnehmen will ohne das jemand konkret daran arbeitet
> weiß ich nicht, das verlinkte PDF ist jedenfalls wieder einmal Ausdruck das AOO
> nicht beteiligt war, offensichtlich mangels Anwesenheit konkreter Personen.
> Da ist uns LO im Moment Lichtjahre voraus, das muß aber nicht so bleiben, hoffe
> und glaube ich.
>
>>> Meine Meinung ist, dass "der Ansprechpartner" einfach die
>> dev@o.a.o und
>>> die users@o.a.o Mailinglisten sein können.
>>> Dann agieren wir offen, transparent und als Gruppe. Jeder
>> weiss dann,
>>> was passiert und kann aktiv werden, wen er möchte. Wenn
>> sich dann der
>>> eine oder die andere dafür verantwortlich hält, auf die
>> entsprechende
>>> Kommunikation zu antworten, dann ist das wunderbar. Wichtig
>> dabei ist
>>> meiner Meinung nach nur, dass eine solche Kommunikation öffentlich
>>> passiert.
>>
>> Ja, ich denke, Transparenz ist angesagt.
>
> Ich bin für jede Transparenz, nur ist konkrete Veranwortung wahrnehmen ein
> weiterer Aspekt. Wenn Du den FroDeV überzeugst das er eine Mailingliste als
> verantwortungstragenden Partner bei konkreten Arbeiten aktzeptiert, tue das.
>
> Die Tatsache jedenfalls das z.B. unsere PrOOo-Box vom FroDeV unterstützt wird ist
> jedenfalls der Initiative dreier _konkreter_ Personen und nicht einer ML
> geschuldet und das der FroDeV nur konkret fassbare Personen dafür aktzeptiert kann
> _ich_ gut verstehen.
>
> Z.B. die ASF wäre für den FroDeV ein juristisch 'greifbarer' Partner, nur mach das
> hier keinen Sinn, da es bei Apache um alle Fragen geht, bezüglich des FRoDeV
> jedoch nuir um die Fragen die in D/A/CH für die Community von Interesse simnd, und
> da dieser Teil der Community bisher keinen juristischen Vertreter hat, wäre es das
> Normalste der Welt, wenn die Community hierfür jemandem das Vertrauen ausspricht.
> Da unsere D/A/CH-Community derzeitig noch klein ist braucht es dafür wenig
> Formalien, sondern ein Einfaches öffentliches Gespräch auf der ML, an dessen Ende
> ein +-1 Steht sollte dafür absehbar genügen.
>
> Alles das auch im schönsten Einklang mit dem was Apache international an
> 'Umgangsformen' pflegt, denn auch dort werden viele Fragen sehr schnell und
> unbürokratisch auf der/den ML beschlossen, namentlich auch Fragen die Einzelne aus
> der Gemeinschaft damit betrauen bestimmte Aufgaben zum Wohle aller konkret
> persönlich wahrzunehmen.
>
> Mit Letzterem habe selbst ich, der ich ja international nicht soo bekannt bin gute
> Erfahrungen gemacht, denn man hat mir, mir persönlich, Verantwortung übertragen
> deutsche Supportpartner anzuschreiben und für den Eintrag in unseren
> Supporter-Verzeichnis zu motivieren.
> Ich hätte (und habe, denn die entsprechenden Mails habe ich noch) nicht dagegen
> gehabt die gesamte dazu  stattgefundene Korrespondenz nur über die Liste zu
> führen, damit keiner die Transparenz bedroht sieht, ich habe nur irgendwier das
> Gefühl es war so gewollt das solcherlei Kommunikation nicht unbedingt auf die
> Listen gehört, auch hat mich Rob nichts Anders wissen lassen.
>
>> Wobei ich der Meinung bin, dass der FrODeV als Verein mit einem
>> nationalen Wirkungsbereich nur auf der deutschsprachigen ML
>> präsent sein
>> müsste.
>
> +1
>
>> Die Information des Gesamtprojektes kann in den Fällen, wo dies
>> notwendig oder tunlich erscheint, durchaus durch einen von
>> uns erfolgen.
>
> Ich glaubte exakt das vorgeschlagen zu haben, höre jedoch als Erstes von zuviel
> Bürokratie und frage mich warum.
>
>
>
> Gruß
> Jörg
>
>
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